Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Aug 2005 | Okt 2005

Programm September 2005

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Di. 30.08. - Sa. 03.09. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Till Martin Quartet – Das Grundrauschen

Till Martin (ts, bcl), Tizian Jost (p, fender rhodes), Henning Sieverts (b, cello), Bastian Jütte (dr).

Wenn in Zusammenhang mit Till Martin der Begriff „sparsam“ fällt, so heißt das nicht spartanisch. Die Rückführung musikalischer Elemente auf ihre Grundform, ihre gewitzte Kombination, das Weglassen und die Kultivierung der Pause als spannungssteigerndes Moment, machen hier gerade den musikalischen Reichtum aus. Zugleich bedarf es bei ihm keinerlei Verrenkungen, um innovativ zu wirken oder Konventionen hinter sich zu lassen. Vorstellen wird das erstklassige, preisgekrönte Quartett die neue CD „Das Grundrauschen“. „Till Martins individuelle Souveränität ist begeisternd, seine dramaturgische Klasse, die Intimität seines Sounds, die Transparenz und Hingabe seines Spiels. Er lockt den Hörer mit fast kammermusikalischen Einleitungen in den Bereich der ultimativen Schwelgerei, um in der Folge eines Stückes musikalische Horizonte betörend aufzureißen. Dann spielt das Quartett mit vollem Risiko, berstend vor Energie und Inspiration.“(SZ) Weitere Informationen

Do. 01.09. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Till Martin Quartet – Das Grundrauschen

Till Martin (ts, bcl), Tizian Jost (p, fender rhodes), Henning Sieverts (b, cello), Bastian Jütte (dr).

Wenn in Zusammenhang mit Till Martin der Begriff "sparsam" fällt, so heißt das nicht spartanisch. Die Rückführung musikalischer Elemente auf ihre Grundform, ihre gewitzte Kombination, das Weglassen und die Kultivierung der Pause als spannungssteigerndes Moment, machen hier gerade den musikalischen Reichtum aus. Zugleich bedarf es bei ihm keinerlei Verrenkungen, um innovativ zu wirken oder Konventionen hinter sich zu lassen. Vorstellen wird das erstklassige, preisgekrönte Quartett die neue CD "Das Grundrauschen". "Till Martins individuelle Souveränität ist begeisternd, seine dramaturgische Klasse, die Intimität seines Sounds, die Transparenz und Hingabe seines Spiels. Er lockt den Hörer mit fast kammermusikalischen Einleitungen in den Bereich der ultimativen Schwelgerei, um in der Folge eines Stückes musikalische Horizonte betörend aufzureißen. Dann spielt das Quartett mit vollem Risiko, berstend vor Energie und Inspiration."(SZ) Weitere Informationen

Fr. 02.09. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Till Martin Quartet – Das Grundrauschen

Till Martin (ts, bcl), Tizian Jost (p, fender rhodes), Henning Sieverts (b, cello), Bastian Jütte (dr).

Wenn in Zusammenhang mit Till Martin der Begriff "sparsam" fällt, so heißt das nicht spartanisch. Die Rückführung musikalischer Elemente auf ihre Grundform, ihre gewitzte Kombination, das Weglassen und die Kultivierung der Pause als spannungssteigerndes Moment, machen hier gerade den musikalischen Reichtum aus. Zugleich bedarf es bei ihm keinerlei Verrenkungen, um innovativ zu wirken oder Konventionen hinter sich zu lassen. Vorstellen wird das erstklassige, preisgekrönte Quartett die neue CD "Das Grundrauschen". "Till Martins individuelle Souveränität ist begeisternd, seine dramaturgische Klasse, die Intimität seines Sounds, die Transparenz und Hingabe seines Spiels. Er lockt den Hörer mit fast kammermusikalischen Einleitungen in den Bereich der ultimativen Schwelgerei, um in der Folge eines Stückes musikalische Horizonte betörend aufzureißen. Dann spielt das Quartett mit vollem Risiko, berstend vor Energie und Inspiration."(SZ) Weitere Informationen

Sa. 03.09. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

Till Martin Quartet – Das Grundrauschen

Till Martin (ts, bcl), Tizian Jost (p, fender rhodes), Henning Sieverts (b, cello), Bastian Jütte (dr).

Wenn in Zusammenhang mit Till Martin der Begriff "sparsam" fällt, so heißt das nicht spartanisch. Die Rückführung musikalischer Elemente auf ihre Grundform, ihre gewitzte Kombination, das Weglassen und die Kultivierung der Pause als spannungssteigerndes Moment, machen hier gerade den musikalischen Reichtum aus. Zugleich bedarf es bei ihm keinerlei Verrenkungen, um innovativ zu wirken oder Konventionen hinter sich zu lassen. Vorstellen wird das erstklassige, preisgekrönte Quartett die neue CD "Das Grundrauschen". "Till Martins individuelle Souveränität ist begeisternd, seine dramaturgische Klasse, die Intimität seines Sounds, die Transparenz und Hingabe seines Spiels. Er lockt den Hörer mit fast kammermusikalischen Einleitungen in den Bereich der ultimativen Schwelgerei, um in der Folge eines Stückes musikalische Horizonte betörend aufzureißen. Dann spielt das Quartett mit vollem Risiko, berstend vor Energie und Inspiration."(SZ) Weitere Informationen

So. 04.09. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Philipp Stauber (git)

Philipp Stauber steht ganz in der Tradition der klassischen Jazzgitarristen á la Wes Montgomery oder Joe Pass und ist seit Jahren als Live- und Studiomusiker in der Deutschen Jazzszene tätig. Mit seinem Trio lädt Philipp Stauber im Mai alle Einsteiger auf die offene Bühne der Jam Session ein, um voller Kraft und Intensität den Club zum swingen zu bringen! Weitere Informationen

Mo. 05.09. 21 Uhr

geschlossen

Di. 06.09. - Sa. 10.09. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

sophie & zona sul 'beira - beach - bossa'

Sophie Wegener (voc), Tizian Jost (p), Pedro Tagliani (g), Matthias Engelhardt (b), Hajo von Hadeln (dr).

Für ihre erste CD "pure love" hat ZONA SUL, die Band der deutsch-französischen Sängerin Sophie Wegener, in der Presse ausschließlich Lob erhalten. Mit dem Stück "Dans mon île" hat sie geschafft, auf einen Sampler mit Diana Krall und Cassandra Wilson zu kommen. Außerdem ist ZONA SUL deutschlandweit regelmäßig bei Klassik-Radio zu hören. Mit dem neuen Programm 'beira - beach - bossa' bricht ZONA SUL auf zu neuen Ufern. Denn erstmals werden neben ausgewählten Klassikern des Bossa nova und aktuellen Stücken der MPB auch Eigenkompositionen zu hören sein. "Musik, die alle Sinne umschmeichelt." (SZ) Weitere Informationen

Mi. 07.09. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

sophie & zona sul 'beira - beach - bossa'

Sophie Wegener (voc), Tizian Jost (p), Pedro Tagliani (g), Matthias Engelhardt (b), Hajo von Hadeln (dr).

Für ihre erste CD "pure love" hat ZONA SUL, die Band der deutsch-französischen Sängerin Sophie Wegener, in der Presse ausschließlich Lob erhalten. Mit dem Stück "Dans mon île" hat sie geschafft, auf einen Sampler mit Diana Krall und Cassandra Wilson zu kommen. Außerdem ist ZONA SUL deutschlandweit regelmäßig bei Klassik-Radio zu hören. Mit dem neuen Programm 'beira - beach - bossa' bricht ZONA SUL auf zu neuen Ufern. Denn erstmals werden neben ausgewählten Klassikern des Bossa nova und aktuellen Stücken der MPB auch Eigenkompositionen zu hören sein. "Musik, die alle Sinne umschmeichelt." (SZ) Weitere Informationen

Do. 08.09. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

sophie & zona sul 'beira - beach - bossa'

Sophie Wegener (voc), Tizian Jost (p), Pedro Tagliani (g), Matthias Engelhardt (b), Hajo von Hadeln (dr).

Für ihre erste CD "pure love" hat ZONA SUL, die Band der deutsch-französischen Sängerin Sophie Wegener, in der Presse ausschließlich Lob erhalten. Mit dem Stück "Dans mon île" hat sie geschafft, auf einen Sampler mit Diana Krall und Cassandra Wilson zu kommen. Außerdem ist ZONA SUL deutschlandweit regelmäßig bei Klassik-Radio zu hören. Mit dem neuen Programm 'beira - beach - bossa' bricht ZONA SUL auf zu neuen Ufern. Denn erstmals werden neben ausgewählten Klassikern des Bossa nova und aktuellen Stücken der MPB auch Eigenkompositionen zu hören sein. "Musik, die alle Sinne umschmeichelt." (SZ) Weitere Informationen

Fr. 09.09. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

sophie & zona sul 'beira - beach - bossa'

Sophie Wegener (voc), Tizian Jost (p), Pedro Tagliani (g), Matthias Engelhardt (b), Hajo von Hadeln (dr).

Für ihre erste CD "pure love" hat ZONA SUL, die Band der deutsch-französischen Sängerin Sophie Wegener, in der Presse ausschließlich Lob erhalten. Mit dem Stück "Dans mon île" hat sie geschafft, auf einen Sampler mit Diana Krall und Cassandra Wilson zu kommen. Außerdem ist ZONA SUL deutschlandweit regelmäßig bei Klassik-Radio zu hören. Mit dem neuen Programm 'beira - beach - bossa' bricht ZONA SUL auf zu neuen Ufern. Denn erstmals werden neben ausgewählten Klassikern des Bossa nova und aktuellen Stücken der MPB auch Eigenkompositionen zu hören sein. "Musik, die alle Sinne umschmeichelt." (SZ) Weitere Informationen

Sa. 10.09. 21 Uhr Munich Summer Jazz Week

sophie & zona sul 'beira - beach - bossa'

Sophie Wegener (voc), Tizian Jost (p), Pedro Tagliani (g), Matthias Engelhardt (b), Hajo von Hadeln (dr).

Für ihre erste CD "pure love" hat ZONA SUL, die Band der deutsch-französischen Sängerin Sophie Wegener, in der Presse ausschließlich Lob erhalten. Mit dem Stück "Dans mon île" hat sie geschafft, auf einen Sampler mit Diana Krall und Cassandra Wilson zu kommen. Außerdem ist ZONA SUL deutschlandweit regelmäßig bei Klassik-Radio zu hören. Mit dem neuen Programm 'beira - beach - bossa' bricht ZONA SUL auf zu neuen Ufern. Denn erstmals werden neben ausgewählten Klassikern des Bossa nova und aktuellen Stücken der MPB auch Eigenkompositionen zu hören sein. "Musik, die alle Sinne umschmeichelt." (SZ) Weitere Informationen

So. 11.09. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Philipp Stauber (git)

siehe 4.9.. Weitere Informationen

Mo. 12.09. 21 Uhr

geschlossen

Di. 13.09. 21 Uhr

Max Grosch Quartet

Max Grosch (violine), Jan Eschke (p, key), Sava Medan (b), Bastian Jütte (dr)

Das Quartett um den deutsch-amerikanischen Jazzgeiger Max Grosch ist im Begriff sich durch seine vielfältigen und offenen Improvisationen einen eigenen Standpunkt in der internationalen Jazzszene aufzubauen und erspielt vielerorts helle Begeisterung unter den Zuhörern. Die virtuose und vielseitige Münchner Rhythm Section trifft auf einen Exoten des Genres. Der kürzlich nach 6-jährigem Aufenthalt aus USA zurückgekehrte Jazzgeiger ist als einer der wenigen Professoren seines Faches in Europa am Konservatorium in Klagenfurt/Österreich tätig. Das Ensemble zehrt von den verschiedensten stilistischen Einflüssen und lädt zu einem interessanten Abend. Weitere Informationen

Mi. 14.09. 21 Uhr Wir Jazz-Wunderkinder 3

Sonja Kandels & Band 'fortunes arrive' - Barbara Jungfer Quartet 'Berlin Spirit'

Sonja Kandels & Band: Sonja Kandels (voc), Mark Reinke (p), Aly Keita (ballaphon), Samba Sock (perc), Gary Hoopengardner (b), Daniel Schröteler (dr). Barbara Jungfer Quartet: Barbara Jungfer (git), Eddie Hayes (flh), Scott White (b), Rainer Winch (dr).

Sonja Kandels & Band: Die ausgebildete Sängerin Sonja Kandels fusioniert Jazz und afrikanische Traditionen stilsicher, elegant und frei von Stereotypen. In Kandels flexiblen bis insistierenden Vokal-Phrasierungen und der Musik fließen Erfahrungen ihrer Jugend in westafrikanischen Ländern ( im wesentlichen Kamerun), des Studiums an der Hanns Eisler-Hochschule in Berlin und der Erforschung der Gesänge der Baka-Pygmäen ein. Zusammen mit ihrer multinationalen, in Berlin beheimateten Band entwickelt Kandels einen persönlichen, Kontinente übergreifenden und Völker verbindenden Afro-Jazz. Barbara Jungfer Quartet: "Testosteron ist kein Instrument", wie Nat Hentoff in seinem Artikel über die andauernde Unterschätzung des Weiblichen im Jazz feststellte. Die Gitarre ist zweifellos ein Instrument, sogar ein besonders schönes und vielseitiges, wie man mal wieder feststellt, wenn sie von einer so überragenden Musikerin wie Barbara Jungfer gespielt wird. Die Mittdreißigerin aus Berlin, die seit ihrem elften Lebensjahr erst Blues, dann Funk und jetzt hauptsächlich Jazz auf ihrer Ibanez spielt, überzeugt gleich in mehrfacher Hinsicht. Das Programm "Berlin Spirits" (Minormusic), ist ein wunderbarer Beweis für die Lebendigkeit und Kreativität der hauptstädtischen Jazzszene. Auch steht dieses Programm mit seinen angenehm aufregenden Hard-Bop-, Funk- und Blues-Originals oder den wunderschönen Balladen für eine beinahe schon Berlin-typische stilistische Offenheit. Das Album "Berlin Spirits" ist bestimmt eines der interessantesten und inspiriertesten Jazzalben der neueren Zeit. Weitere Informationen

Do. 15.09. 21 Uhr 'Recital de Cante Flamenco'

José Parrondo - Andreas Maria Germek Duo

José Parrondo (cante), Andreas Maria Germek (gitarre)

Die Einsamkeit einer an den Rand der Gesellschaft gedrängten Volksgruppe, die starken Gefühlsschwankungen der Flamenco-Lyrik: Das sind die Themen, mit denen Andreas Maria Germek und José Parrondo umzugehen wissen. Der Flamenco-Gitarrist Andreas Maria Germek erweist sich als virtuoser Solist und einfühlsamer Begleiter. Fast ehrfürchtig »umspielt« er die melancholischen Weisen des José Parrondo. Keine Frage, der Sänger Parrondo steht für das Herz des Flamencos: »Duende« heißt das Zauberwort, das seine Qualitäten zum Ausdruck bringt: den Flamenco nicht nur singen, den Flamenco leben. Weitere Informationen

Fr. 16.09. 21 Uhr Wir haben Grund zu feiern! 25 Jahre Förderkreis Jazz und Malerei München e.V.

Dusko Goykovich Quintet & Jubiläums Jam Session ab 24 Uhr!

Dusko Goykovich (tp), Jürgen Seefelder (sax), Claus Raible (p), Thomas Stabenow (b), Dejan Terzic (dr).

Wir freuen uns sehr, unser Vereinsjubiläum mit diesem bedeutenden Musiker feiern zu dürfen: Dusko Goykovich! Sein bewegtes Leben ist wie ein Spiegel der Jazz-Geschichte der letzten 50 Jahre. Dusko Goykovich gab stilistischen Entwicklungen ihre Richtung, er setzte spieltechnische Maßstäbe, trat mit den Größten der Jazz-Szene auf und wurde selbst einer von ihnen. Seit 1955 ist Goykovich eine prägende Gestalt in der europäischen Jazz-Welt. Er spielte mit Chet Baker, Stan Getz, Woody Herman, Tommy Flanagan und vielen anderen und ist ein Jazz-Star in Japan. Am bekanntesten wurde Goykovich durch seine hochmelodische Auffassung des Bebop und seine beispiellos lyrische Art Balladen zu spielen. Unzählige Plattenaufnahmen dokumentieren sein Schaffen, wie die neueste Einspielung "A Handful O'Soul" (enja records). Heute und morgen Abend präsentiert er ein erstklassiges Quintet, mit Jürgen Seefelder kommt ein Musiker der "ersten Stunde der Unterfahrt" und auch Thomas Stabenow, Dejan Terzic und Claus Raible zählen zu unseren Lieblingen. Wenn das kein Grund zum feiern ist! Feiern Sie mit! Überraschungen warten auf Sie! Um 24 Uhr startet die "Jubiläums Jam Session" unter der Leitung von Martin Zenker (b) mit vielen Musikern der Unterfahrt-Szene! Weitere Informationen

Sa. 17.09. 21 Uhr

Dusko Goykovich Quintet

Dusko Goykovich (tp), Jürgen Seefelder (sax), Claus Raible (p), Thomas Stabenow (b), Dejan Terzic (dr).

alles wie am 16.9. - nur ohne Jubiläumsfeier! Weitere Informationen

So. 18.09. 19:30 Uhr Vernissage

'Jazz in Time' Bilder der Gruppe 'Forum Fotografie'

Ausstellung vom 18.09. - 05. 11.

Die Fotografien sind eine Auswahl des im Herbst 2003 erschienenen Buches 'Jazz in Time', das als 'Auswahltitel' des Deutschen Fotobuchpreises 2004 ausgezeichnet wurde. Es beinhaltet SW-Fotografien von internationalen Jazzmusikern, die in den letzten 14 Jahren auf den Ingolstädter Jazztagen gastierten, fotografiert von der Gruppe 'Forum Fotografie' aus Ingolstadt: Sebastian Berger, Christian Grayer, Gerhard Löser, Christian Pacher, Roland Schiebel und Christian Wurm. Fotografisch dokumentiert werden die Momente, in denen die Jazzmusiker den Zustand vollkommener Synchronisation untereinander erreichen, eins sind aus Musik, Schwingung und Seele. Die Bilder wecken Erinnerungen an grosse Konzerte, zeigen den Schmerz, den der Jazz abverlangt und richten den Blick auf sonst verborgene Details. Weitere Informationen

So. 18.09. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Philipp Stauber (git)

siehe 4.9.. Weitere Informationen

Mo. 19.09. 21 Uhr Saisoneröffnung 'Big Band Night'

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra

Als 'Warming Up' in die neue Herbst- und Winter-Saison bringt das Harald Rüschenbaum Jazzorchestra ausgewählte Stücke aus dem breitgefächerten Repertoire der Band zu Gehör. Alle Bigband-Fans dürfen sich nach langem 'Entzug' wieder auf eine abwechslungsreiche Montagsreihe mit den beliebtesten Münchner Bigbands freuen. Weitere Informationen

Di. 20.09. 21 Uhr

Benny Okos and his Reggae Rapture Band

Benny Okos (lead vocal), Leo (drum), Bob (bass), Teddy D. (guitar), Peter Schuller und Sam (keyboards), Mike (perc), Emilia (voc)

Benny Okos begann seine Musikkarriere 1986 in Lagos/Nigeria. Die Gabe, durch seine mitreißende Stimme und sein energiegeladenes Auftreten die Menschen in seinen Bann zu ziehen und ihnen eine Botschaft des Lebens zu vermitteln, verschaffte ihm die Chance im Jahre 1996 mit einer Gruppe, bekannt unter dem Namen „Heartbeat“ eine Single bei der GIB Music Company, München aufzunehmen. Seit dieser Zeit lebt er in München und hat viele Konzerte in München, Deutschland und anderen Ländern Europas gegeben, u.a. als Leadsänger von "All star Afro Music group", "Dubious Neighbourhood" und "Africa Vibrations". Mit seiner Gruppe "Reggae Rapture Band" und einer neuen eigenen CD legt er eine wirklich professionelle Arbeit vor. „Watch out“, Benny Okos wird Euch mit seiner Musik „Reggaelised and Africatised“ in absolute Hochform bringen! Weitere Informationen

Mi. 21.09. 21 Uhr

Antje Uhle Trio

Antje Uhle (p), Benjamin Schäfer (b), Roman Seehon (perc, dr).

Zusammen mit dem Bassisten Benjamin Schäfer und dem percussiven Multiinstrumentalisten Roman Seehon entführt die Jazzpianistin Antje Uhle mit ihren Kompositionen und spontanen Improvisationen in eine sehr eigene, vielleicht auch besonders weibliche Klangwelt. "Uhles Erfindungen wirken deutlich narrativ wie auch betont fantasievoll. Ungewöhnlich ist dieser Jazz schon alleine deshalb, weil hier die übliche Männerdominanz aufgehoben ist. Weiblicher Jazz ist einfach anders, sucht reiche Farbigkeit, sensiblen Ausdruck und intuitive Dynamik. Gerne greift Uhle schon mal zu Mitteln der klassischen Musik oder ergeht sich in Klangexperimenten in der direkten Bearbeitung der Flügel-Saiten. Und dies fügt sich dennoch harmonisch ins Gesamtbild ein, passiert ohne Hast, ohne Aggressivität oder drängende Unruhe".(Reinhard Palmer, Süddeutsche Zeitung) Weitere Informationen

Do. 22.09. 21 Uhr

Jazz don't panic

Wolfgang Mesch (sax, comp), Albert Frische (git), Nick Hogl (acc-b, e-b), Karsten Helmbold (acc-perc, e-perc, sampler).

Der Name ´Jazz don´t panic´ setzt sich zusammen aus dem Zitat von Douglas Adams ´don´t panic´ aus ´per Anhalter durch die Galaxis´ und eben Jazz als musikalischem und weit gefasstem Oberbegriff. Von Beginn an schwebte Wolfgang Mesch ein Gruppenkonzept vor, in dem er seine Kompositionen als persönliche Synthese aus unterschiedlichsten Stilen wie Freejazz, expermimentellem Rock, Freefunk, serieller Musik, Ethno (um nur einige Einflußbereiche zu nennen) mit dem improvisatorischen Talent versierter Mitspieler verbinden konnte. Weitere Informationen

Fr. 23.09. 21 Uhr Latin Night

Buena Vida with guest: Borel de Sousa (perc)

Mundo Burgos (voc, git), Fabio Block (git, voc), Manolo Diaz (voc, b), Borel de Sousa (perc)

Buena Vida ist eine international besetzte Formation mit Musikern der Spitzenklasse aus drei Ländern. Gespielt wird authentische Musik zum Thema „Latin Night“. Einfühlsame Melodien und kraftvolle Rhythmen von Argentinien über Kuba bis nach Mexiko entführen in die Welt des lateinamerikanischen Lebensgefühls. Cumbia und Walzer, Tango und kubanischer Son, scheinbar Gegensätzliches, gespielt wie es die Tradition gebietet: heiß und kalt – aber immer mit Leidenschaft. Weitere Informationen

Sa. 24.09. 21 Uhr MAD ABOUT TADD!

the CLAUS RAIBLE NONET presents: the music of TADD DAMERON

Titilayo Adedokun (voc), Peter Tuscher (tp), Carolyn Breuer (as), Roman Schwaller (ts), Claus Koch (ts), Michael Lutzeier (bs), Claus Raible (p, arrangements), Martin Zenker (b), Rick Hollander (dr).

Tadley Ewing Dameron (1917-1965), Komponist, Arrangeur und Pianist, gilt als der wegweisende Arrangeur des Bebop und war mit Charlie Parker, Dizzy Gillespie, Thelonious Monk und Kenny Clarke wesentlicher Bestandteil der Jazz-Avantgarde der 40er Jahre. Viele seiner Kompositionen wie z.B. Hot House, If You Could See Me Now, Our Delight oder The Scene Is Clean sind zu definitiven Jazzklassikern geworden. Gelernt hatte er sein Handwerk beim Schreiben für Swing Bands wie Lucky Millinder, Jimmie Lunceford und Count Basie, seinen eigenen Stil fand er jedoch später in der Zusammenarbeit mit Sarah Vaughan, Billy Eckstine, Gillespie u.a. Dieser Stil zeichnet sich durch eine ungemein starke Melodik sowie einer satten, warmen Harmonik aus, die in spannendem Kontrast zur rhythmischen Vehemenz stehen. Tadd Dameron: „ I think of my writing as being in the vein of Debussy and Ravel. I try to make it flow, make everything go. You know, it’s just like reading a book – it has to have a regular story. You can’t have one idea and then jump to another one. I try to make it flaw along coherently“ Die Band: Alle Mitglieder des Oktetts sind Solisten von Rang und gehören zu den gefragtesten Musikern der Szene! Sämtliche Stücke wurden speziell für diese Besetzung bearbeitet. Weitere Informationen

So. 25.09. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Philipp Stauber (git)

siehe 4.9.. Weitere Informationen

Mo. 26.09. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra

Harald Rüschenbaum ist mit den Know-How von 23 Jahren Bigband-Leitung der erfahrene und begeisternde Praktiker, der vom Schlagzeug aus sein Jazz Orchestra leitet. Stücke aus der Feder der Bandmitglieder erfahren ihre Ur-aufführung meist in der Unterfahrt und erobern sich schnell ihren 'Standard-Platz' bei den treuen Fans. Spannung und Abwechslung sind garantiert! Weitere Informationen

Di. 27.09. 21 Uhr

Wanja Slavin Quartet

Wanja Slavin (sax, cl), Karsten Hochapfel (git, cello), Sava Medan (b), Christian Lillinger (dr)

Wanja Slavin und Karsten Hochapfel –seit sechs Jahren musikalische Gefährten- hatten gemeinsam mit dem hochkarätigen Bassisten Sava Medan kürzlich die Ehre, mit Kenny Wheeler zu spielen. Vor dem Hintergrund der damit verbundenen intensiven Zusammenarbeit entstand die neue Formation, zu der die Münchner den jungen Berliner Schlagzeuger Christian Lillinger einluden. Der erweckte durch sein inspiriertes und eigenwilliges Spiel auf technisch höchstem Niveau die Aufmerksamkeit der Münchner und wird das Bewährte mit neuen Impulsen sicherlich bereichern. Christian Lillinger, in Berlin im Moment einer der angesagtesten Schlagzeuger der Szene wird zum ersten Mal in München zu hören sein. Es werden Eigenkompositionen der Musiker zu hören sein, die so verschieden und interessant sind, wie sie selbst..... Weitere Informationen

Mi. 28.09. 21 Uhr highlight

Jeff Berlin Group feat. Paul Wertico

Jeff Berlin (e-bass), Richard Drexler p, contra-bass), Paul Wertico (dr).

Jeff Berlin, Jahrgang 1953, gilt als einer der besten Elektrobassisten der Jazzszene. Das Bostoner Berklee College of Music ist u.v.a. eine Station seiner Ausbildung. Berlins virtuose Spielweise hat ihm den Weg zum weltweiten Erfolg geebnet. Er überzeugt jenseits von Mainstream und modischen Trends mit seinem persönlichen Stil, der von jeher fusiongeprägt war. Zusammen mit Jaco Pastorius, Stanley Clarke und Alphonso Johnson gehört er durch sein herausragendes, innovatives Solospiel zu den prominentesten Musikern auf seinem Gebiet. Der Schlagzeuger Paul Wertico aus Chicago erntete internationalen Erfolg als ständiges Mitglied der Pat Metheny Group, mit der er von 1983 bis 2001 zehn CDs veröffentlichte, mit sieben Grammy Awards ausgezeichnet wurde und auf weltweiten Tourneen bei allen bedeutenden Festivals gastierte. Mit seiner feinen impressionistischen Ziseliertheit, Skizzenhaftigkeit und zugleich Farbigkeit prägte er das Gruppenkonzept der Metheny-Band entscheidend mit. Der aus Tampa, Florida, stammende Komponist, Arrangeur, Produzent, Bassist und Pianist Richard Drexler - ein echtes Multitalent - war langjähriges ständiges Mitglied der Band von Woody Herman. Mit seinem warmen, nuancenreichen Piano- und Kontrabassklang ist er der ideale Partner für Berlin und Wertico. Weitere Informationen

Do. 29.09. 21 Uhr Dedicated to Stephanie Stone

Naomi Isaacs: Old Fashioned

Naomi Isaacs (voc), Stefan Kramer (git), Peter Cudek (b)

"Old Fashioned" ist Naomi Isaacs bestimmt nicht. Die neue Musik ihrer jungen Kollegen interessiert und begeistert sie genau so, wie die Musik früherer Zeiten. Die Englische Sängerin, die Europa und USA aufgetreten ist, ist seit langem eine feste Größe in der Münchner Kulturszene. Heute Abend besinnt sie sich auf die leisen Töne früherer, "old fashioned" Zeiten. Songs, die aus diesen Zeiten stammen oder stammen könnten, ohne den Anspruch innovativ zu sein, ohne die Absicht neue Wege zu gehen, einfach Das Gute aus den alten Zeiten zu zelebrieren. Hierfür hat sie zwei kongeniale Partner gefunden, mit denen ihr das gemeinsame Musizieren sichtlich Freude macht: Stefan Kramer (git), nach 7 Jahren in New York wieder in München zu Hause hat durch seine langjährige Zusammenarbeit mit Sheila Jordan und vielen anderen SängerInnen der New Yorker Szene seine Liebe zu den Geschichten, die die Songs erzählen entdeckt. Er ist nicht nur Begleiter sondern feinfühliger Mitgestalter. George Russel fand sich gar an Barry Galbraith erinnert: "so eine sensible Begleitung hört man ganz, ganz selten". Peter Cudek (b) war u.a. mit Harry Sokal, Oliver Kent, Jeff Gardner auf Tournee. Seit einiger Zeit ist er in München zu Hause. Er wird nicht mehr lange als Geheimtipp gelten. Und wer ist Stephanie Stone? Das erklärt Naomi im Laufe des Abends selbst. Weitere Informationen

Fr. 30.09. - Sa. 01.10. 21 Uhr

Roman Schwaller Sextet 'The Thurgovian Suite'

Roman Schwaller (ts), Derrick Gardner (tp), Adrian Mears (tb), Oliver Kent (p), Thomas Stabenow (b), Mario Gonzi (dr).

Der Schweizer Tenorsaxophonist Roman Schwaller stellt mit seinem international besetzten Sextett sein neuestes, grösseres Projekt vor. Im Sommer 2003 erhielt er vom Kulturamt seines Heimatkantons Thurgau einen Förderpreis im Sinne eines Kompositionsauftrages: daraus entstand nun die „Thurgovian Suite“ in acht Sätzen, die das jazzmässige Leben Schwallers musikalisch reflektiert. Die Suite ist durchaus im Idiom des modern straight ahead Jazzes gehalten, allerdings ausführlicher komponiert und arrangiert. Für die Verwirklichung dieses Projektes hat sich Schwaller eine hochkarätige Besetzung zusammen gestellt. Mit dabei der amerikanische Startrompeter Derrick Gardner, langjähriges Mitglied des Count Basie Orchestras, der aber auch mit Musikern wie George Benson, Dizzy Gillespie, Nancy Wilson oder Joe Williams zusammen arbeitete. Der australische Posaunist, Komponist und Jazzlehrer Adrian Mears wird gerne als Ausnahmemusiker bezeichnet und man könnte es wohl nicht treffender formulieren! Mears gehört zu den bedeutendsten in Europa lebenden Jazzmusikern und besticht ebenso auf seinem Instrument, wie durch die extreme Kreativität seines sonstigen musikalischen Schaffens. Der Hans-Koller-Preisträger Oliver Kent aus Wien, lange als Geheimtipp gehandelt, ist schon längst seinen Kinderschuhen entwachsen und gehört zur Garde der europäischen straight ahead Pianisten. Der Münchner Bassist Thomas Stabenow, Professor an der Musikhochschule in Mannheim und Besitzer eines eigenen Labels ist einer der gefragtesten deutschen Jazzbassisten. Komplettiert wird dieses aussergewöhnliche Sextett durch den Wiener Schlagzeuger Mario Gonzi. Gonzi gehört ebenfalls zu den bedeutendsten europäischen Jazzmusikern und hat sich in den letzten Jahren vor allem als treibende Kraft des Vienna Art Orchestras international einen Namen gemacht. Selten hat man von einem europäischen Schlagzeuger solch einen Drive und eine rhythmische Vielfalt und Sicherheit gehört, wie von ihm. Die Band wird eine zweiwöchige Tournee absolvieren und danach im Studio die neue CD „The Thurgovian Suite“ aufnehmen. Das Projekt wird unterstützt von der Kulturstiftung des Kantons Thurgau und der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia. Weitere Informationen

Seitenanfang