Deutsch

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Okt 2003 | Dez 2003

Programm November 2003

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Sa. 01.11. 21 Uhr galileo records presents

Formación Rafael Alcántara

Rafael Alcántara (as, ss, voc), Hugo Siegmeth (ts), Alexandra Gruber (voc), Victor Alcántara (p), Sava Medan (b), Bastian Jütte (dr).

„Aquí y Ahora“ - „Hier und Jetzt“ ist der Titel der aktuellen CD des deutsch-peruanischen Saxophonisten und Sängers Rafael Alcántara, der zusammen mit seiner Band zum ersten Mal in der Unterfahrt zu hören ist. Die Kompositionen sind geprägt von seinem musikalischen Werdegang: Als klassischer Saxophonist und Komponist ging er nach Spanien, um seine Wurzeln und seinen musikalischen Ausdruck zu suchen, den er in der Jazzimprovisation fand. In den Stücken spiegeln sich die Eindrücke und Stimmungen wieder, die er dort in einem zweijährigen Jazzstudium gesammelt hat: Das pulsierende Leben in Madrid und Barcelona, die kulturelle Vielfalt des Landes und seine Gegensätze. Dadurch findet Rafael Alcántara in der Verbindung von Instrument und Gesang zu einer ganz eigenen Sprache. Musikalisch unterstützt wird er von einer Band der Spitzenklasse: Hugo Siegmeth (ts), Alexandra Gruber (voc), Victor Alcántara (p) Sava Medan (b), Bastian Jütte (dr). Weitere Informationen

So. 02.11. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Martin Zenker (b)

Martin Zenker, nicht nur gefragter Sideman in unzähligen Münchner Jazzformationen ist, sondern auch mit eigenen Bands im In- und Ausland erfolgreich - Asien, Australien und Afrika. Mittlerweile ist man auch in den USA auf ihn aufmerksam geworden, er spielte mit James Moody, Lee Konitz, Jimmy Cobb und vielen anderen amerikanischen Jazzmusikern. Im Juni ist der weitgereiste Bassist allerdings in München - er leitet die Sessions in der Unterfahrt und freut sich auf die zahlreichen Einsteiger. Weitere Informationen

Mo. 03.11. 21 Uhr Big Band Night

Scat Max and the Uptown Jazz Orchestra

Max Neissendorfer (voc, p), Franz Weyerer (tp), Rich Laughlin (musical director & tp), Albrecht Huber (tp), Roberto Mandruzato (tb), Auwi Geyer (tb), Dirk Janowski (tb), Klaus Koch (ts), Hugo Sigmeth (ts), Christoph Hörmann (as), Gregor Bürger (bs), Bernd Hess (git), Ernst Techl (b), Peter Gall (dr).

Was entsteht, wenn man geniale Solisten mit einem der bekanntesten Sänger und Pianisten der europäischen Musikszene auf einer Bühne vereint? Eine Bigband von Weltformat die den Vergleich mit großen amerikanischen Ensembles, wie sie Duke Ellington, Count Basie und Nelson Riddle in den großen Zeiten des Swing um sich versammelten, nicht zu scheuen braucht. Und das Beste daran: man muss nicht über den großen Teich segeln, um dem Ereignis lauschen zu können. Der Gründer dieses Ensembles, SCATMAX Neissendorfer, inspiriert von der Zusammenarbeit mit vielen Größen des Jazz, beschloss, seinen eigenen Stil zu entwickeln, der alleine durch sein stimmliches Timbre und den schon fast akrobatisch zu bezeichnenden Scatgesang vorgegeben war. Die Presse schreibt: '... SCATMAX eine geniale Symbiose aus Frank Sinatra, Bobby McFerrin und Elton John ... oder eine musikalische Zeitreise von den goldenen 60ern des Jazz bis hin zum modernen Stil der 90er ...' Weitere Informationen

Di. 04.11. 21 Uhr ACT NIGHT

Joel Harrison 'Free Country'

Joel Harrison (voc, git), David Binney (saxophone, sampler), Thomas Morgan (b), Dan Weiss (dr).

'Free Country' ist eine Sammlung von alten amerikanischen Countrysongs und Liedern aus dem Gebiet der Appalachen, die auf ungewohnte, manchmal radikale Weise arrangiert wurden. Kurz gesagt, stellt 'Free Country' meine musikalische Sicht dieses Experiments, das Amerika heißt, dar – nicht der glänzenden Fassade, sondern seiner Schwachstellen und Schattenseiten. Ich liebe diese Songs, ihr Pathos und tiefes Gefühl, ihre Schlichtheit und verschmitzte Klugheit, ihre Ehrfurcht gebietende Schönheit. Ich habe versucht, ihrem zeitlosen, ursprünglichen Geist gerecht zu werden, ihren unverwechselbaren Charakter deutlich zu machen und gleichzeitig meine eigene künstlerische Vision einfließen zu lassen, wobei ich jedes musikalische Mittel, das mir zur Verfügung stand, eingesetzt habe. Jeder Song ist eine Geschichte, die durch meine Kompositionen und Arrangements und die grandiosen Jazz-Improvisationen der Musiker neu erzählt wird. Die Stücke schildern die Geschichte dieses Landes. Ich bin mir sicher, dass ihre Poesie uns alle überdauern wird und eine Tür öffnet zu den verschlungenen Pfaden, den verlorenen Fußspuren, dem Leiden und den Schreien unserer so seltsamen, rastlosen Nation. Joel Harrison Weitere Informationen

Mi. 05.11. 21 Uhr afro.beat_world.jazz_juju.funk

Cornelius Claudio Kreusch & 'Sun Music'

Cornelius Claudio Kreusch (New York City) p, fender rhodes, key, voc, Fanta Diabaté (Guinea) voc, perc, Zaf Zapha (French Guyana) e-b, bolon, voc, perc, David Fall (Senegal) dr, perc, Kaba Kouyate (Guinea) ballafon, djembe, git, voc.

Die Musik dieser Band verbindet Weltmusik, Afro-Beats, Funk und Rhythmen aus allen Teilen Afrikas und der Karibik zu einer Art JuJu-Jazz. Es ist Musik, die in die Beine geht und ein perkussives Feuer auf der Bühne versprüht. African Chants und Griot-Gesänge, eingängige Melodien und traditionelle Instrumente mischen sich mit dem 'Sound of Today' und geben dem Afro-World-Jazz ein neues, extrem tanzbares Gesicht. Die Musiker kommen aus allen Teilen der Welt und haben bereits mit den wichtigsten Vertretern des Afro-Pop gespielt wie z.B. Salif Keita, Fela Kuti, Miriam Makeba, Youssou N'Dour und Mory Kanté. 'I call my music BlackMudSound. It is the sound of dancing feet, clapping hands and singing voices. A long time ago this sound came from the black mud of the Nile river. BlackMudSound is of all colours and becomes one with all people.' (CCK) Weitere Informationen

Do. 06.11. 21 Uhr

Medan-Jütte-Slavin

Sava Medan (b), Bastian Jütte (dr), Wanja Slavin (sax).

Hier treffen drei Musiker - alle Virtuosen auf ihrem Instrument - mit den verschiedensten musikalischen Hintergründen aufeinander, um ihre eigene Vorstellung eines Trioklanges zu verwirklichen. Es wird auf eine sehr energiegeladene Art und Weise miteinander improvisiert, wobei alle drei völlig gleichberechtigt sind. Dieses Konzert ist eine der seltenen Gelegenheiten, den furiosen Sava Medan zu erleben, wie er den Kontrabass auf eine außergewöhnlich rhythmische und höchst virtuose Art solistisch gebraucht. Bastian Jütte, der zu den gefragtesten Schlagzeugern Deutschlands zählt, versteht es mit seiner technischen Brillanz, der Musik viel Kraft und Groove zu geben. Der Saxophonist Wanja Slavin verleiht der Musik mit seinen ausschweifenden Improvisationen sowohl ekstatische Leidenschaft als auch Sentiment. Die drei Musiker spielen Eigenkompositionen und Standarts. Hört zu und staunt! Weitere Informationen

Fr. 07.11. 21 Uhr

Ron Jackson Jazz Exchange feat. Myron Waldon (as)

Ron Jackson (g), Myron Walden (as), Joris Teepe (b), Joris Dudli (dr).

Dies ist die 2. Tour des Ron Jackson Trio in Europa, diesmal mit Verstärkung des einmaligen Myron Waldon am Altsaxophon. Myron Waldon machte sich 1993 als Gewinner der Charlie Parker Competition im Lincoln Center in New York schnell einen Namen unter der jüngeren Generation der Altsaxophonisten. Im Laufe seiner musikalischen Karriere absolviert er Auftritte mit Wyton Marsalis, Freddie Hubbard, Nat Adderly, Roy Hargrove und Harry Connick Jr., u.a. im New Yorker Village Vanguard, Blue Note und dem Jazz Standard und bei namhaften internationalen Festivals wie Newport, Kansas City, North Sea. Den Ursprung fand dieses Projekt im Schmelztigel New York, wo sich die einzelnen Musiker bei verschiedenen Gelegenheiten zusammenfanden. Das Programm kommt hauptsächlich aus Ron’s Feder und ist eine herausfordernde Mischung aus modernen Jazzelementen, sowie auch aus dem R & B- und Latin- Bereich. Songs wie „Too High“ von Steve Wonder, oder „People Make The World Go Round“ geben der Performance eine besondere Note. Weitere Informationen

Sa. 08.11. 21 Uhr blues special

Bluesgangsters

Endlich wieder Blues - die Fans atmen auf! Und diesmal mit gehörig Lokalcholorid: Die nordbayrischen Bluesgangsters gibt es schon seit 11 Jahren, sie spielen aber alles andere als bayerischen Blues. Vielmehr haben sie sich dem urbanen Chicago-Blues verschrieben, und das so perfekt, dass sie nach der Produktion von mittlerweile sechs CDs (die siebte wird heute abend vorgestellt!) sich ständig in den USA herumtreiben und 1992 die höchste Landesauszeichnung für ihr Können erhielten: den "Bavarian Blues Award". Seien Sie wieder mit dabei, bei der Blues-Night in der Unterfahrt, wenn schwarze Rhythmusenergie, treibende Grooves und solistische Höhenflüge über die Bühne peitschen! Weitere Informationen

So. 09.11. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Martin Zenker (b)

siehe 2.11.. Weitere Informationen

Mo. 10.11. 21 Uhr Big Band Night

Munich Lounge Lizards Big Band

So langsam wird es richtig kalt vor Münchens Türen. Und in den Zeiten der Rezession ist man froh, wenn man mal einen Abend die eigenen vier Wände nicht zu heizen braucht. Hierzu empfiehlt es sich zum Beispiel einen der wenigen noch übrig gebliebenen Jazz-Clubs aufzusuchen. Sollte der Besitzer von ähnlichen Gedanken getrieben sein können wir gerne ein bißchen helfen und Euch vernünftig einheizen! Zu hören gibt's eine bunte Mischung von Count- Basie bis Wolfgang Roth, von Swing bis Latin- Funk. Zur Feier des Tages haben wir sicherlich auch ein paar neue Nummern im Gepäck. Weitere Informationen

Di. 11.11. 21 Uhr

Harald Rüschenbaum Trio & Don Menza

Harald Rüschenbaum (dr), Walter Lang (p), Henning Sieverts (b), Don Menza (sax).

Der vitale Tenorist Don Menza verbindet die Bebop-Tradition mit den melodischen Qualitäten der Lester Young-Schule. Sein zupackender und explosiver Stil hat vielen großartigen Besetzungen seinen Stempel aufgedrückt. Er spielte mit Größen wie Maynard Ferguson, Stan Kenton, Buddy Rich, Louie Bellson und auch mit Max Greger, die den herausragenden Solisten in ihren Ensembles vorgestellt haben. Don Menza wird bestens eingebunden in der großartigen Rhythmusgruppe des Harald Rüschenbaum Trios. Weitere Informationen

Mi. 12.11. 21 Uhr

Art Of The Song

Philipp Weiss (voc), Peter Wegele (p), Uli Fiedler (b) plus special guest.

Die Jazzmetropole München ist wahrlich nicht arm an Jazztalenten. Dennoch hatte ich längst die Hoffnung aufgegeben, hier einen jungen Sänger zu entdecken, der Chancen auf eine erfolgreiche Zukunft hat (was auch immer das im Jazz-Geschäft bedeutet). Schon gar nicht hatte ich einen so begnadeten Könner wie Philipp Weiss erwartet, kommt doch überall auf der Welt auf zwei Dutzend guter Nachwuchssängerinnen gerade mal ein interessanter Vokalist. Philipp Weiss steht ebenso die angenehm warme Stimme des Balladensängers wie das rhythmische Gespür des Meisterscatters zu Gebote und er verfügt auch noch über eine kreative Feder, das gewisse, unerlässliche, undefinierbare Etwas. Mit Peter „Doc“ Wegele (wie schon Sheila Jordan sagte „a wonderful pianist“) und Uli Fiedler leitet er eine Combo aus handverlesenen Meisterswingern, die Beachtung verdient und sie auch bekommen wird Marcus A. Woelfle, Bayerischer Rundfunk Weitere Informationen

Do. 13.11. 21 Uhr highlight

Wayne Horvitz 'Sweeter than the Day'

Wayne Horvitz (p, org), Timothy Young (git), Tim Luntzel (b), Andy Roth (dr)

Wayne Horvitz, in New York geboren und in Seattle ansässig, ist einer der führenden Komponisten und Pianisten/Keyboarder im zeitgenössischen Jazz der letzten 20 Jahre. Die Musik des Programms 'Sweeter than the Day' beleuchtet das eher nachdenklich, reflektierende Temperament von Wayne Horvitz. Es ist bittersüßer, melodisch ausgereifter Kammer-Jazz. Eine beschwörende Kombination von Swing, Bop, Blues, West Cost Cool, gelegentlich an der Grenze zum Free Jazz. Es sind Echos des französischen Impressionismus und anderer klassischer Klaviermusik, sowie der Popmusik der 50iger und 60iger Jahre, zu hören. '...conjures Keith Jarrett's pianistic landscapes, with a hint of Frisell's pastoralism. Horvitz plays sublimely beautiful melodies on piano; Young delivers clean, crisp, coloristic electric guitar; Lowe massages out rueful basslines; and drummer Andy Roth... plays with brushes like an impressionistic painter.' Christopher Porter, Jazz Times. Weitere Informationen

Fr. 14.11. 21 Uhr

Stefan Zimmermann Quintet

Stephan Zimmermann (tp), Jason Seizer (ts), Thomas Heidepriem (b), Markus Becker (piano), Danny Schroeteler (dr).

"Stephan Zimmermann is one of the most talented jazz trumpeters in Europe. I am impressed with his composing and his choice of the Sidemen" (Al Porcino). "Healing Forces"- Heilende Kräfte ist der Titel der erschienenen CD- Veröffentlichung von Stephan Zimmermann (BASSIC SOUND 025). Er ist einer der meistbeschäftigten Trompeter Deutschlands, angehender Professor an der Musikhochschule Mannheim und unterhält ein eigenes, prominent besetztes Quintett. Mit dieser Besetzung gelingt es ihm, seine eigene musikalische Vision zu verwirklichen. "Healing Forces" steht für Musik, auf die sich Jazzliebhaber leicht verständigen können. Und vor allem für hohe Qualität, die zeitlos ist. "Great band, excellent tunes, fantastic playing by everyone! Move over...Stephan Zimmermann has ARRIVED!!! (Bobby Shew) Reservierung empfohlen. Weitere Informationen

Sa. 15.11. 21 Uhr ACT-NIGHT

Ramon Valle Trio

Ramon Valle (p), Omar Rodriguez Calvo (b), Liber Torriente (dr).

Ramón Valle stammt aus Kuba und Ramón Valle spielt Jazz. Sein Bassist Omar Rodríguez Calvo und sein Schlagzeuger Liber Torriente kommen ebenfalls aus Kuba und auch sie spielen Jazz. Was sie aber nicht spielen, ist stilisierter „Latin Jazz“, hier bekommt man keine romantisch-verkitschte Musik zu hören, wie sie gerne auf Dinner-Partys im Hintergrund säuselt ... Ramón Valle selbst erläuterte kürzlich im Jazzpodium seine Haltung folgendermaßen: „Wir erarbeiten einen neuen Zugang zu kubanischem Jazz, der nicht 100% typisch kubanisch, aber 100% typisch nach uns klingt. Ich möchte nicht dem Etikett ‚Latin Jazz’ folgen, das jeder kennt und bei dem jeder sogleich an heiße Congas denkt. Damit möchte ich brechen.“ Weitere Informationen

So. 16.11. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Martin Zenker (b)

siehe 2.11.. Weitere Informationen

Mo. 17.11. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra

Der heutige Montag ist dem Meister an Trompete und Flügelhorn, Thad Jones gewidmet. Ihm gegenüber stellt Harald Rüschenbaum den Tenorsaxofonisten Bill Holman, dessen vitale, intensive und kluge Arrangements schon in den Big Bands von Count Basie und Stan Kenton ihren festen Platz hatten. Weitere Informationen

Di. 18.11. 21 Uhr

Jim Mullen & Helmut Nieberle Sextett

Jim Mullen (git), Helmut Nieberle (git), Charlie Meimer (voc), Bob Rückerl (sax), Wolfgang Kriener (b), Michael 'Scotty' Gottwald (dr)

Jim Mullen wurde des öfteren zum besten britischen Jazz und Blues Gitarristen gewählt. 1996 erhielt er den telecom jazz award. Gespielt und aufgenommen hat er mit dem "who's who" der britischen und internationalen Jazzszene. Helmut Nieberle gilt als der führende Vertreter der 7-saitigen Gitarre in Europa. Als Träger des bayerischen Kulturförderpreises ist er im Gipsy Jazz und Swing genauso zu Hause wie bei argentinischen Tangos und französischen Musettes. Dieser Abend ist ein Muß für alle Gitarrenfans und Freunde von liebevoll arrangierter Swingmusik. Weitere Informationen

Mi. 19.11. 21 Uhr Swiss Percussion Group

LYN LEON Glass Lounge

Carolyn Leonhart (vocals), Stephan Diethelm (glass, rhodes, mallets, perc), Matthias Eser (glass, rhodes, mallets, perc), Michael Chylewski (b), Kaspar Rast (dr, perc), Hanspeter Ehrsam (soundengineer)

Eine warme Frauenstimme und coole Sounds. "Lyn Leon" liefern beides. In dieser Lounge gehen Zeit und Raum vergessen - sich in den Sessel sinken und treiben lassen, lautet die Losung. Für den süssen Rausch sorgt die (mit Grammys gekürte!) New Yorker Sängerin Carolyn Leonhart. Mal betörend lasziv, mal energiegeladen soulig singt sie Geschichten von zerronnener Leidenschaft und zarten Gefühlen. Für den restlichen Zauber sorgen die ausgeklügelten Sounds, die zum grossen Teil Instrumenten aus Glas entstammen. Schwebendes Singen geriebener Weingläser, helle Klänge der Glas-Marimbas - viele dieser Glas-Instrumente haben die Musiker zusammen mit der Glasbläserei Glasi Hergiswil speziell entwickelt. So präsentiert sich die Lounge in wechselndem akustischem Dekor. Das Resultat sind aber immer raffinierte Klangbilder von surrealer Schönheit. Weitere Informationen

Do. 20.11. 21 Uhr CD-Präsentation

Trombonefire

Johannes Herrlich, Adrian Mears, Hermann Breuer (tb), Eberhard Budziat (bass-tb, tuba), Tizian Jost (p), Thomas Stabenow (b), Dejan Terzic (dr).

Bereits Ihre Debut CD „Sliding Affairs“ war ein voller Erfolg und wurde von Presse und Publikum begeistert aufgenommen: „Vier Jazz-Posaunen für ein Halleluja“ (Abendzeitung) „... ein hoch virtuoses und zugleich meisterlich swingendes Album...“ (Jazz Podium. Nun legen die 7 Herren von Trombonefire (4 Posaunisten und 3 Rhythmiker) mit „Different Moods“ Ihre 2. CD vor. Zu hören gibt es viel neue swingende und groovende Musik der Bandmitglieder, was einen „...Spannenden, anspruchsvollen und in hohem Masse unterhaltenden Abend...“ verspricht. „...Großartig...“!!! (Esslinger Zeitung) Offiziell erscheint die CD erst im Januar 04 auf dem Markt, doch fürs Münchner Publikum gibt es vorab und exklusiv eine CD-Präsentation. Weitere Informationen

Fr. 21.11. 21 Uhr blues highlight

Albert C. Humphrey and His Roots of Blues

Albert C.Humphrey (voc), John Paiva (git), Hubert Hofherr (harp)

Erleben Sie einen Abend des Blues aus dem Süden in seiner orginalen und unverfälschten Form. Vor mehr als 100 Jahren konnte man ihn in den Gassen, Kneipen und Hinterhöfen von Amerikas schwarzer Bevölkerung hören. Bluesgeschichten von Trauer, herzloser Liebe, Unterdrückung und Schmerz - gespielt wie damals - mit Gitarre, Mundharmonika und Gesang. Musik, die die Seele berührt und das Herz leichter schlagen läßt. Einfach Blues. Weitere Informationen

Sa. 22.11. 21 Uhr B.H. Hopper Management presents Rising Star

Hedvig Hanson

Hedvig Hanson (voc), Andre Maaker (git), Taavo Remmel (b), Raun Juurikas (p, keyboard), Toomas Rull (dr)

In ihrer Heimat Estland ist Hedvig Hanson ein Star der dortigen Jazzszene. Im restlichen Europa und in den USA ist sie dabei, die Herzen der Zuhörer im Sturm zu erobern. Im berühmten amerikanischen Fachmagazin Billboard wird ihre Stimme wie folgt beschrieben: “Cool wie nordisches Eis, erfrischend wie Minze, mit süssen, einfühlsamen, brasilianischen Einflüssen. Ihr erstes internationales Album “ What Colour Is Love ?“ stürmt seit September die europäischen und amerikanischen Jazz-Charts. Hedvig Hanson ist nicht nur eine der aufstrebendsten Sängerinnen der internationalen Jazzszene, sondern auch erfolgreiche Bandleaderin ihres mit estnischen Spitzenmusikern besetzten Quintetts, vor allem aber auch Komponistin und Songwriterin. Weitere Informationen

So. 23.11. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Martin Zenker (b)

siehe 2.11.. Weitere Informationen

Mo. 24.11. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra "Best Of"

Aus dem reichhaltigen Repertoire werden Kompositionen und Arrangements der Bandmitglieder zu Gehör gebracht sowie Charts aus der grossen Big Band Literatur. Engagierte Musiker um Harald Rüschenbaum, dem begeisternden Bandleader am Schlagzeug, versprechen einen abwechslungsreichen und spannenden Abend. Weitere Informationen

Di. 25.11. 21 Uhr noches de tango nuevo

Luciano Biondini & Javier Girotto Duo

Luciano Biondini (akkordeon) und Javier Girotto (saxes, flutes, clarinets)

Seit frühester Kindheit beschäftigt sich der Saxophonist und Klarinettist Javier Girotto mit der Musik seines Ursprungs, mit Italien und Argentinien. In Argentinien geboren und aufgewachsen, entdeckte er Anfang der 90iger seine tiefe Liebe zu Italien, seitdem lebt und arbeitet er in Rom. Mit dem "Who is Who" der italienischen Jazzszene ist er regelmäßig zu hören, z.B. mit Enrico Rava, Gianluigi Trovesi, Paolo Fresu, aber auch mit internationalen Stars wie Bob Mintzer, Michel Godard oder Bob Moses u.a.. Sein Spiel ist klar, brilliant und von wunderschöner Melodiösität. Sein Duopartner, der italienische Akkordeonist Luciano Biondini, entlockt mit einer unglaublichen Technik seinem Instrument ungeahnte Klänge und Melodien, weiß sich im Zusammenspiel jeder Situation anzupassen, sei es, um den Rhythmus zu verstärken oder das melodische Geschehen zu beflügeln. Italienische Folkore trifft auf argentinischen Tango, und der Jazz kommt auch nicht zu kurz. Weitere Informationen

Mi. 26.11. 21 Uhr noches de tango nuevo

Silvana Deluigi 'Loca'

Silvana Deluigi (voc), Victor Hugo Villena (bandoneon), Alejandro Schwarz (git), Roberto Tormo (b)

Mit ihrem Programm "Loca" (und der gleichnamigen bei in-akustik erschienen CD) setzt die in Europa lebende Argentinierin Silvana Deluigi ihren Versuch fort, klassische Tangos von der Patina nostalgischer Klischees zu befreien. Der Titel "Loca" ("Verrückt") spielt auf Astor Piazzolas berühmte "Balada poro un loco" an, aber auch auf den Mut zum Risiko: Wenn nämlich neben dem Bandoneon plötzlich auch mal ein bei Tangofreunden früher verpöntes Akkordeon erklingt, oder wenn Bertold Brechts Klassiker des Geschlechterkampfs "Surabaya Johnny" plötzlich als musikalisch und emotional aufgeladener Tango interpretiert wird. "Ich bin zwar in der Tradition des klassischen Tangos aufgewachsen, will aber beweisen, daß Tradition niemals mißverstanden werden darf als etwas museales." Der gesungene Tango ist für Silvana Deluigi mehr als nur ein Museumsstück. Hatte die 1960 in Buenos Aires geborene Sängerin auf ihrer CD "Tanguera" die Macho-Hymne Tango aus der Sicht der Frau heraus gesungen und inhaltliche Akzente gesetzt, so weitet sie diese heute zunehmend auch auf die musikalische Erneuerung aus, indem sie zunehmend Arrangements schreiben läßt, die ihren Musikern Freiheit für Improvisation lassen. "Verrückt" oder "Loca" bedeutet für Silvana Deluigi also nicht nur das Wagnis neuer Arrangements und überraschender Grenzüberschreitungen, sondern auch das musikalische Wechselbad der Gefühle - von Piazzola über Brecht zu Marguerite Duras."The most exciting tango singer today." Kip Hanrahan Weitere Informationen

Do. 27.11. 21 Uhr noches de tango nuevo

TanGoGo

Gerald Preinfalk (as, ss, bcl), Klaus Paier (akkordion), Benjamin Schmid (violine), Per Mathisen (e-b, acc-b).

Gerald Preinfalk, einer der angesehensten und stilistisch neugierigsten Holzbläser Österreichs und Klaus Paier, der Kärntner Akkordeonist und Bandoneonspieler, der eine neue Art von Tango/Jazz Fusion schuf, lenken die schwermütigen Melodien des Tango Nuevo und anderer ethnischer Traditionen stark in Richtung Jazz und Improvisation. Das liegt freilich auch an Preinfalks Instrumenten, der Klarinette und dem Sopransaxophon, die sich sowohl für Jazz als auch Zitate südbalkanischer Musik prädistiniert zeigen. Das Ensemble mit Benjamin Schmid (violine) und Per Mathisen (e-b, acc-b) schöpft aus der Tradition eines Astor Piazolla, ergründet seinen eigenen Weg, bewegt sich zwischen improvisativen Jazzzitaten und kammermusikalischer Präzision und gibt der Dramatik dieser Musik eine völlig neue Bedeutung. Weitere Informationen

Fr. 28.11. 21 Uhr tutu CD-Präsentation

Geoff Goodman Quintet

Rudi Mahall (bcl), Felix Wahnschaffe (as,) Geoff Goodman (git, banjo), Andreas Kurz (b), Peter Perfido (dr).

Ein neues Projekt von Geoff Goodman mit den beiden Bläsern Rudi Mahall und Felix Wahnschaffe aus Berlin. Schöne Bläsersätze, unterstützt von Goodmans versierter Rhythmusgruppe. "... mit unverwechselbarer Handschrift, entlockt Goodman seinem Instrument die ganze Welt der Töne ... irgendwo zwischen New- u. Modern Jazz und Free Improvisation ... überrascht immer wieder mit Kontrasten, ironischen Anspielungen und witzigen Details ... dominiert von persönlicher Originalität, die aus purer emotionaler Kraft stammt ... Down to earth in oft raffinierten rhytmischen Gefügen und in der angenehmen Höhe eine zeitgenössischen Jazzauffassung ..." (SZ) Weitere Informationen

Sa. 29.11. 21 Uhr stargastspiel

Alphonse Mouzon Jazz-Funk Fusion Trio

Alphonse Mouzon (dr, voc), Ernie Watts (sax), Jeff Berlin (e-bass).

Drei "living legends", drei virtuose Meister ihrer Instrumente, drei Innovateure im Jazz-Funk-Pop Fusion! Dieses hochkarätige Trio verspricht "high enery", coole Grooves und pure Lebensfreude! Weitere Informationen

So. 30.11. 21 Uhr

Jam Session

Ltg.: Martin Zenker (b).

siehe 2.11.. Weitere Informationen

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